** Tipps und Tricks **


Selbstgemachte Haarkuren und Peelings

Jeder kennt das Problem: Teure Peelings und Haarkuren, soviele Anbieter und Marken und doch immernoch das selbe Problem! Doch es gibt etliche Hausmittelchen, die genauso gut helfen und so gut wie nichts kosten.

Hier einige Produkte die für verschiedene "Problemchen" benutzt werden können - ohne Gewähr natürlich, denn jeder reagiert darauf anders (Allergien sollten vorher getestet werden - Handrücken oder zwischen Ober- und Unterarm!).

Natürlich muss man sich die Mixturen selber zusammenmischen beispielsweise in einem Schälchen (kann man mit den Fingern, mit einem Schwämmchen oder mit einem sauberen Pinsel auftragen) machen und darauf achten, dass die Konsistenz nicht ZU weich und nicht ZU fest ist - ähnlich konventionellen Cremes.

 

HAARKUREN:

Gegen fettige Haare:

Zitronensaft, Salz, Heilerde, Teebaumöl

Gegen trockene Haare:

Eigelb, Öl (siehe Blogeintrag 25. Mai), Naturjoghurt, Avocado

Gegen platte Haare (ohne Volumen):

Eigelb, Honig, Bier (hilft wahre Wunder!)

Gegen glanzloses/gefärbtes Haar:

Kaffee, Öl, Tee (je nach Farbe: Blond = Kamillentee, Hellbraun = Pfefferminz oder Kräutertee, Dunkelbraun/Schwarz = Schwarzer Tee)

 

GESICHTSPACKUNGEN/-PEELINGS:

Gegen fettige Haut:

Eiweiß (zieht sich auf der Haut schön zusammen, hat so einen "Anti-Falten" Effekt^^), Salz, Zucker, Haferflocken, Kamillentee, Teebaumöl, Heilerde

Gegen trockene Haut:

Eigelb/Eiweiß, Honik, pürierte Mango bzw. Avocado, Naturjoghurt, flüssige Schokolade

Gegen unreine Haut:

Kamillen- bzw. Pfefferminztee (v.a. gegen Rötungen), Zwiebelsud (nur auf die Pickel selber), Salz, Haferflocken, Heilerde, Teebaumöl

Gegen müde/alternde Haut:

Kaffeesatz, Eiswürfel

 

TIPP: Immer aufpassen, wenn ihr die Haut mit solchen Mitteln austrocknen wollt, müsst ihr sie nachher auch pflegen und mit einer "normalen" Fettcreme (nicht Nivea oder so!) eincremen - ansonsten fettet sie doppelt so schnell wieder nach.


1 Kommentar 25.5.12 15:35, kommentieren

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Liste schädlicher Inhaltsstoffe

Kurz und knapp, wie die Überschrift schon sagt.

Einige wichtige und v.a. schädliche Inhaltsstoffe, die v.a. in Cremes und Shampoos enthalten sind. Bei den meisten nicht wundern, die gibt es eigentlich in so gut wie ALLEN Shampoos (Sodium Laureth Sulfate) allerdings sollte man eher darauf verzichten. Es macht die Haare für den Moment zwar "sauber", aber trocknet sie längerfristig aus. Am besten sind da andere Inhaltsstoffe die auch schäumen wie Coco Glucoside (zbs. in Alverde-Produkten vorhanden)

 

Aufpassen bei Gesichts- oder Körperprodukten!

> Parabene

> Sodium Laureth Sulfate

> Sodium Chloride (Salz)

> Cetearyl bzw. Cetyl Alcohol

> Paraffinum Liquidum (Erdöl) 

> Butyl Stereate

> Isopropyl

> Lanolin

> Glycerin (nur in zu hohen Mengen, also immer gucken in welcher Reihenfolge es steht: ganz weit hinten ist ok, ziemlich weit vorne ist nicht so doll ^^)

> PEG, PG oder PPG 

> Petrolatum 

> Lichtschutzfilter:

   = 4-MBC, OMC und Bp-3 (sind krebserregend!!)

1 Kommentar 25.5.12 15:23, kommentieren

Vorgehensweise: Peeling, Cremes etc.

Wer hat nicht das Problem, dass Peelings, Cremes und sonstiges nicht wirklich wirken? Das Problem liegt nicht immer an den Inhaltsstoffen oder an der Haut, sondern einzig und allein daran, WIE man dergleichen aufträgt!

 

Erster Schritt: warmes bzw. "angenehm"-heißes Wasser zum Waschen des Gesichts benutzen - ohne Cremes und ohne Zusätze - ganz normal einfach nur das Gesicht "abspülen"! 

Zweiter Schritt: die Creme oder Maske auftragen. Die Poren haben sich durch das warme Wasser geöffnet und lassen so die Creme/Maske besser einziehen, so haften die Inhaltsstoffe nicht nur oberflächlich, sondern gehen auch in die tieferen Schichten (und das wollen wir ja!) Dann einfach einziehen lassen, so lange wie auf den Packungen steht.

Dritter Schritt: mit einem feuchten Lappen oder einer Bürste mit sanften Borsten das "Zeug" dann runtermachen, vorsichtig wegrubbeln und wegwaschen - IMMERNOCH mit warmen bzw. lauwarmen Wasser, das nach und nach kälter wird.

Vierter Schritt: die Haut braucht jetzt ca. 1-2 min. "Ruhe", so wie auch wir selbst wenn irgendwas auf uns einwirkt. Zum Schluss dann einfach mit richtig schön kaltem (sollte noch angenehm sein, aber schon recht kühl ^^) Wasser das Gesicht abspülen - so schließen sich die Poren wieder!

 

SO sollte man sich das Gesicht vielleicht nicht waschen

 

25.5.12 15:08, kommentieren

Frauenproblemchen...

Also mal vorweg, ich spreche jetzt hier ausnahmsweise mal NICHT aus Erfahrung, aber ich hab so einige Foreneinträge im Internet schon gefunden oder sonstige Fragen und wollt hier mal ne konstruktive Meinung dazu abgeben.

Gibt ja immer so Problemchen mit der Scheidenflora (nennt man so oder?) bzw. dem Milieu da, bezogen auf Säuregrad usw. - deswegen kommt es auch, bei unzureichender Hygiene oder auch anderen Faktoren, manchmal zu Juckreiz, Rötungen oder sonstiges Brennen in der Gegend (da unten ^^).

Hab schon vieles gelesen mit "Tampon in Naturjoghurt eintunken" - erstmal dachte ich mir "Öhm okay... und das soll helfen?"

JA! Es hilft  

Vorbeugend als auch wenn schon Symptome auftreten. Ob bei Juckreiz, Reizungen, Rötungen oder sonstiges (natürlich im Anfangstadium, nicht wenns schon Antibiotika bedarf!) es hilft wirklich wahre Wunder. Ich habs nur vorbeugend getestet, weil ich auch oft Blasenentzündung hab (aufgrund von Verunreinigung oder halt ner geschwächten Scheidenflora), hab nen MINITampon (sonst saugt der sich so voll) mit Naturjoghurt bestrichen und ja, ich muss sagen es fühlt sich nachher wirklich ein wenig besser an.

 

Wieso hilft das? Humbug oder Wundermittel?

"Als "natürliche" Therapiemethode wird immer wieder empfohlen, einen mit Naturjoghurt bestrichenen Tampon einzuführen. Die im Joghurt enthaltenen Milchsäurebakterien sollen die Regeneration der natürlichen Pilz-Bakterien-Flora unterstützen."

Tja schön und gut, allerdings hört man auch von vielen Nebewirkungen, dass man die Scheide dadurch austrocknet, weil ja auch Wasser und Mineralien im Joghurt enthalten sind (am besten dann wirklich einen zertifizierten Naturjoghurt hernehmen oder irgendwelche Zusatzstoffe!) - dauerhaft ist die Anwendung natürlich auch nix, der PH-Wert im Joghurt entspricht einfach nicht der Scheidenflora, wenn auch die Milchsäurebaktieren im Joghurt gut helfen und die geschwächte Flora wieder aufbauen. 

 

TIPP: Ausprobieren bei akuten Fällen oder zum Vorbeugen: JA! Dauerhaft: NEIN! und erst recht keine Experimente machen mit anderem Zeugs was im Internet steht wie Öl, Teebaumöl, Honig... ganz ganz böse und nachher hat man nen Vaginalpilz oder sonstiges :/

 

Als vertrauenswürdige Quelle gibt es auch die neuen Probiotic Tampons aus der Werbung!

 

 

25.5.12 14:59, kommentieren

Kleiderkreisel - Ich liebe es!

Second Hand ist nicht gleich Second Hand!

Das mal vorab =) 

Wer schonmal was von Ebay gekauft hat weiß genau was ich meine. Das Label ist seriös, die Leute, die man da teilweise findet leider nicht. Das kann man leider in Online-Shops nie gewährleisten. 

Aber ist es nicht schöner, wenn alles ein klares und stylisches Design besitzt? Wenn man sich in der "community" zuhause fühlt und fast schon im richtigen Tausch, Kauf und VERkauf - Wahn ist? 

Tja, 2011 im Dezember bin ich zum ersten Mal auf kleiderkreisel.de gestoßen und ich LIEBE diese Online-Second-Hand-Page! 

 

Hauptsächlich bestehen die Mitglieder nur aus weiblichen Personen (ab und zu, prozentual aber sehr gering gibt es auch Männer) - das Design ist neu und top stylisch, hat aber trotzdem noch den "alten" Flair wie ich finde, was auch gut so ist. Anmelden ist kostenlos - Profil erstellen ebenso und alles andere wickelt man ab ähnlich ebay. Man erstellt die Seite des Artikel den man verkaufen möchte (GANZ EASY!) und kann diesen verschenken, tauschen oder verkaufen  

 

>>> Einfach mal ausprobieren und:

Besser Second Hand Ware, die noch top und super schön ist, als den Kaufrausch anzukurbeln und immer neue Klamotten kaufen (die nachher eh wieder weggeworfen werden), die natürlich auch neu produziert werden müssen! = hohe Produktionskosten, Unterstützung von Ausbeuterbetrieben oder Kinderarbeit, Wasserverschwendung bei der Produktion und und und...

 

Guckt auch mal in meinem Katalog vorbei: 


1 Kommentar 25.5.12 13:49, kommentieren

Olivenöl NUR zum Kochen?

Ganz und gar nicht...

Olivenöl ist ne wahre HAARBOMBE! Habs immer nur in Zeitschriften gelesen und nie ausprobiert, aber ich bin jetzt total begeistert, nein schon fast fanatisch weil es das beste Wundermittel ist seit es Shampoos und Spülungen gibt ist =) 

Olivenöl als Haarkur - das ist der ultimative Tipp des Tages!

 

Wie gehts?: 

Wascht euch erstmal ganz normal die Haare, am besten richtig schön durchspülen und alle Reste die drin waren oder noch drin sind rausspülen - nehmt euch dafür ruhig laaange Zeit! Zuerst heiß und danach kalt ist hier NICHT angebracht, denn nicht nur eure Haare sondern auch eure Kopfhaut soll von der Kur profitieren. Also die "warmen" handtuchtrockenen, noch leicht feuchten Haare mit Olivenöl (nehmt immer so nen Kleks in die Hand, verreiben und dann vertreilen) einreiben. Geht richtig schön bis zu den Spitzen und komplett jedes einzelne Haar. Macht euch dann am besten nen Zopf oder nen Dutt wie auch immer. Wickelt euch ein Tuch fest drumrum (ich nehm immer eine Mütze die ich eh nicht mehr aufsetz sonst ^^) und lasst das ganze über Nacht einwirken.

So regeniert sich das Haar UND die Kopfhaut. Solltet ihr natürlich mit fettigen Haaren zu kämpfen haben, ist diese Kur absolut nicht empfehlenswert! 

Fühlen sich eure Haare aber leicht trocken oder strohig an und es fehlt ihnen an Glanz, dann ist die Kur der absolut Burner! 

 

PS: Werd demnächst mal ein vorher-nachher Foto machen. Vielleicht erkennt man was, aber ich sehs und spürs auf jedenfall =) Total weich - total glänzend und man hört jedes einzelne Haar "aufatmen" ^^

1 Kommentar 25.5.12 13:44, kommentieren

Go Veggie!

Ohne jetzt wieder den Megahype "Vegetarier oder nicht?" loszubrechen, ich sags gleich, meine Erfahrungen sind nur subjektiver Natur - jeder soll so leben wie er es für richtig hält, sich aber natürlich auch über die Konsequenzen seines Verhaltens und seiner Lebensweise bewusst werden!

Ich hab "mal wieder" angefangen mich vegetarisch zu ernähren. Selber war ich vorher richtig "engstirnig" - einige Fakten, Filme (seriöse!) und persönliche Erfahrungen haben mir dann aber letztendlich die Augen geöffnet: Ich esse und brauche keine Fleisch mehr! 

Auch wenn ich oft gern (hier in Bayern üblich ^^) mal gern ne "Schweinshaxe" oder Leberkäse gegessen hab, wenn ich über die globalen Folgen und über die Umstände nachdenke, wo mein Fleisch, das ich jetzt esse, hergestellt wird und vor allem WIE, dann vergeht mir der Appetit...

Seit 23. März bin ich also "wieder" Veggie. 

Wieso wieder? 

Naja, war mal wirklich 5 Monate lang Vegetarier (auch mit Fischerverzicht) und hab anscheinend nicht gecheckt wie ich mich richtig ernähren sollte. Typische Klischee "Vegetarier sind doch alle dürr und mager" hab ich absolut nicht erfüllt - denn ich hab in den 5 Monaten gute 8 Kilo zugenommen... Aufgrund von übermäßigen Konsum von Kohlenhydraten (anders wusste ich nicht wie ich satt werden sollte ^^) und so wichtige Sachen wie 1. viel Trinken 2. viel abwechslungsreiches Essen, viel Gemüse/Obst und 3. ausgewogen zw. Sport und Essen, hab ich total "vernachlässigt".

Wenn man es aber wirklich WILL (Und wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!) sollte man sich wirklich gut informieren... Nicht NUR Internet oder Ratgeberbücher - sondern wichtig ist auch ein Gesundheitscheck (Blutbild) beim Arzt, denn mein Problem bei "Veggie Teil 1" war einfach dass ich nachher wegen meiner falschen Ernährung einen B12-Mangel hatte und auch (als Frau muss man da sehr aufpassen) einen leichten Eisenmangel hatte.

 

>>> Einige Seiten kann ich euch schonmal empfehlen:

 

http://jumk.de/bmi/vitamintabelle.php

Hier sind die ganzen Vitamine aufgelistet, sehr anschaulich und mit Beispieln was man essen muss, damit man keine Mangelerscheinungen hat.

Das wird hier auch nochmal beschrieben, mehr mit ärztlicher Sichtweise und Ratschlägen:

http://www.ernaehrung.de/tipps/Vegetarismus/vegetarismus11.php

Es gibt auch etliche Foren und extra Seiten für Vegetarier, allerdings würd ich da wirklich immer aufpassen. Denn nicht nur unter "Fleischfressern" gibt es diese Engstirnigen Menschen, die dich nicht in deinen "kleinen anfänglichen Schritten" unterstützen wollen, sondern dich zu einem Veganer, am besten mit Verzicht auf ALLES machen wollen - das ist einfach Tatsache. 

Ich hab es persönlich selbst schon erlebt und halte mich deshalb fern von der Meinung andrer - größtenteils ^^ Denn nur weil ich auf Fleisch verzichte, aber nicht auf Fisch (bei Fisch passe ich natürlich auf, ob das keine Sorte ist die überfischt ist und meistens ist ja auch das WWF Siegel drauf), bin ich noch lange kein "richtiger Vegetarier" - da sollten sich manche Leute mal selbst an die Nase fassen und überlegen ob nicht mehr zum Vegetarierdasein gehört als nur der Verzicht im Lebensmittelbereich:

Zur Info: Ich trage keinen Pelz, ich trage und habe nichts aus Echtleder und distanziere mich von beidem. Ich unterstütze den Dt. Tierschutzbund mit einer monatl. Spende von 10 € und das obwohl ich grad mal 35 € / monatl. bekomme - Ich schätze das macht den 2-3 maligen Verzehr von Fisch schon wieder wett nicht?

Hier noch eine Seite mit Vorteilen:

http://www.veggiswelt.de/gruende.htm

(Natürlich gibt es auch Nachteile Thema Mangelerscheinungen, aber mit ärztlicher Hilfe und einem guten Willen lässt sich auch das vermeiden!) 

PS: Die gesundheitlichen Vorteile hab ich selbst am eigenen Leib "gespürt" denn ich hab eig. immer nen relativ hohen Blutdruck (nicht immer stressbedingt!) und der ging durch die Ernährungsumstellung ein wenig zurück - nach den ersten 1-2 Wochen hab ich mich auch richtig gut und gesund gefühlt, hatte mehr Motivation zum Sport und fühlte mich nach dem Fleischverzehr auch nicht immer so "aufgedunsen" und träge =) 

 

TIPP: Probiert es einfach mal 1-2 Wochen aus, wenns nicht komplett ohne Fleisch geht dann verzichtet wenigstens drauf nicht JEDEN Tag Fleisch zu essen =) Ein kleiner Schritt ist besser als gar kein Schritt! 

25.5.12 13:35, kommentieren


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